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		<title>Joomla! powered Site</title>
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			<title>Powered by Joomla!</title>
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		<item>
			<title>Konsequenzen aus Schlussbericht Jahresrechnung 2010</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-chemnitz.de/content/view/634/64/</link>
			<description>
Fragesteller:
Sehr geehrte Frau Oberb&amp;uuml;rgermeisterin,


wie bereits in der Stadtratssitzung am 14.12.2011 angesprochen, stellen sich f&amp;uuml;r mich bei
gleichzeitiger Betrachtung der Jahresrechnung 2010 und des Haushaltsplanentwurfs 2012
Fragen, wie auf Hinweise des Rechnungspr&amp;uuml;fungsamtes reagiert wird. Daher bitte ich um die
Beantwortung folgender Fragen:


1) Wie stellen sich die Besucherzahlen der Einrichtungen der Kunstsammlungen Chemnitz im
Jahr 2011 Plan und Ist dar und welche Einnahmen ergeben sich daraus (Plan/Ist)?


2) Welche Veranstaltungen sind f&amp;uuml;r das Jahr 2012 geplant, die die hohen Einnahmeans&amp;auml;tze aus
&amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten rechtferigen?


3) Wie wertet die Verwaltung den Hinweis des Rechnungspr&amp;uuml;fungsamtes an dieser Stelle und
welche Konsequenzen werden daraus gezogen?


4) Welche Anstrengungen werden seitens der Stadt/Kunstsammlungen unternommen, um die
Besucherzahlen/Einnahemsituation im Museum Gunzenhauser zu verbessern?


5) Wenn widererwartend die Besucherzahler weiter r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig sind, welche Konsequenz wird die
Stadt ziehen?


6) Welche Vertr&amp;auml;ge hat die Stadt f&amp;uuml;r diese Einrichtung mit welchen Laufzeiten geschlossen?


7) Welche Konsequenzen h&amp;auml;tte eine vorzeitige Aufl&amp;ouml;sung der vorbenannten Vertr&amp;auml;ge?


8) Gibt es M&amp;ouml;glichkeiten, die Ausstellung mit dem Kunstsammlungen weiter zu konzentrieren,
etwa in einem Haus?


 


Antwort:


Sehr geehrter Herr Lesch,


1) siehe Anlage 1 (images/stories/ra-520-11_anlage1.pdf)


2) Ausstellungs- und Veranstaltungsplan 2012:
Der Anlage k&amp;ouml;nnen Sie entnehmen, dass die &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Leistungsentgelte mehr
als gerechtfertigt sind. Im Unterschied zu anderen &amp;Auml;mtern gelingt es den Kunstsammlungen
Chemnitz regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig, hohe Betr&amp;auml;ge an Drittmitteln einzuwerben.


3)
Welcher Hinweis des Rechnungspr&amp;uuml;fungsamtes ist hier gemeint?


4) Die Leistungen eines Kunstmuseums lassen sich nicht nur an den Besucherzahlen messen.
Das zu den Kunstsammlungen Chemnitz geh&amp;ouml;rende Museum Gunzenhauser ist f&amp;uuml;r die Stadt
Chemnitz von hohem Ansehenswert. Das zeigt sich an den seit 2005 an die Kunstsammlungen
Chemnitz herangetragenen Leihanfragen (siehe Anlage 3 (images/stories/ra-520-11_anlage3.pdf)). Geplant ist f&amp;uuml;r das Jahr 2012 eine umfangreiche Publikation zum gesamten Otto-Dix-Bestand der Sammlung Gunzenhauser,
begleitet von einer neuen Pr&amp;auml;sentation. Weiterhin zeigt eine Sommerausstellung Werke aus der
Epoche des Jugendstils. Zum Jahresende 2012 soll eine umfangreiche Ausstellung zu Conrad
Felixm&amp;uuml;ller mit zahlreichen Leihgaben stattfinden. Realisieren lassen sich diese Pl&amp;auml;ne allerdings
nur ohne Mittelk&amp;uuml;rzungen.


In diesem Kontext ist anzumerken, dass die Rahmenbedingungen in Chemnitz f&amp;uuml;r den in anderen
St&amp;auml;dten &amp;uuml;blichen Tourismus fehlen. Ein wirkungsvolles Stadtmarketing scheint es nicht zu geben.
Dar&amp;uuml;ber hinaus l&amp;auml;sst die Verkehrsanbindung mehr als zu w&amp;uuml;nschen &amp;uuml;brig.
Von den Kunstsammlungen Chemnitz wird seit Jahren eine hervorragende Vorarbeit einschlie&amp;szlig;lich
einer eindrucksvollen Brosch&amp;uuml;re als Voraussetzung f&amp;uuml;r einen bl&amp;uuml;henden Tourismus geleistet.


Dringend zu verbessern w&amp;auml;re die museumsp&amp;auml;dagogische Personalbesetzung. F&amp;uuml;r alle H&amp;auml;user
insgesamt steht nur eine feste Stelle zur Verf&amp;uuml;gung. Es w&amp;auml;re eine w&amp;uuml;nschenswerte Aufgabe f&amp;uuml;r
einen Stadtrat sich diesbez&amp;uuml;glich einzusetzen.


5) Unter den oben genannten verbesserten Voraussetzungen w&amp;uuml;rden die Besucherzahlen keinesfalls
weiterhin r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig sein, sondern im Gegenteil ansteigen.


6)
In diesem Fall ist das Rechtsdezernat zust&amp;auml;ndig.


7) Eine Aufl&amp;ouml;sung der vorbenannten Vertr&amp;auml;ge w&amp;uuml;rde zu einer drastischen Rufsch&amp;auml;digung
von Chemnitz f&amp;uuml;hren. Einer Stadt, der immer wieder durch die Presse eine Aschenputtel-Rolle
innerhalb Deutschlands zugeschrieben wird. Als im Jahr 2007 &amp;ouml;ffentlich wurde, dass die
Sammlung Gunzenhauser nach Chemnitz kommt, war das in Deutschland eine sensationelle
Nachricht. Denn niemand wollte glauben, dass eine derart wertvolle Kunstsammlung ausgerechnet
in einer Stadt Heimat finden soll, der ein mehr als kulturferner Ruf nachgesagt wird.


Wenn man von Chemnitz in einem positiven Sinne spricht, dann sind es die Kunstsammlungen
Chemnitz, die nahezu alleine seit Jahren dazu beitragen.


8) Es gibt keine M&amp;ouml;glichkeit, die Sammlung Gunzenhauser im Geb&amp;auml;ude am Theaterplatz
unterzubringen. Vielmehr gibt es dort einen dringenden Bedarf eines Anbaus. Denn die
Sammlung ist seit &amp;uuml;ber 100 Jahren zu dem gewachsen, was sie heute ist. Ein internationales
Niveau der Sammlung und der Ausstellungen. W&amp;uuml;nschenswert w&amp;auml;re daher, dass Sie sich
als Mitglied des Stadtrates zu diesem gro&amp;szlig;en Erbe bekennen. Weltweit w&amp;uuml;rden sich zahlreiche St&amp;auml;dte gl&amp;uuml;cklich sch&amp;auml;tzen, wenn sie ein derartiges Kunstangebot ihrer Bev&amp;ouml;lkerung und den
G&amp;auml;sten ihrer Stadt bieten k&amp;ouml;nnten.


Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en


Philipp Rochold

B&amp;uuml;rgermeister


RA-520/2011

</description>
			<category>Fraktion - Anfragen - Stadtrat</category>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:22:16 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vorratsplanungen</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-chemnitz.de/content/view/633/64/</link>
			<description>
Fragesteller: Prof. Dr. Andreas Schmalfu&amp;szlig;


Sehr geehrte Frau Oberb&amp;uuml;rgermeisterin, ich bitte um die Beantwortung folgender Fragen:


1) Welche Vorratsplanungen der letzten f&amp;uuml;nf Jahren wurden realisiert und welche wurden nicht
realisiert? (Bitte geben Sie den Planungssachverhalt und die geplanten und bei Realisierung
tats&amp;auml;chlichen angefallenen Kosten der Projekte an!)


2) Welche Gr&amp;uuml;nde liegen im Einzelnen f&amp;uuml;r die Nichtrealisierung vor?


3) Wenn es keine Planungen gibt oder diese nur sehr eingeschr&amp;auml;nkt existierten, welche Gr&amp;uuml;nde
liegen daf&amp;uuml;r vor, dass diese Planung nicht zahlreicher angefertigt wurden?


4) In welchem Ma&amp;szlig; ist die Stadtverwaltung Chemnitz dazu in der Lage, Vorratsplanungen
selbstst&amp;auml;ndig anzufertigen?


5) Wenn dies nur in geringem oder keinem Ma&amp;szlig; m&amp;ouml;glich ist, worin liegen diesbez&amp;uuml;glich die
Gr&amp;uuml;nde?


6) Wie bewertet die Stadt Chemnitz das Vorhalten von Vorratsplanungen?


7) Welche Vorratsplanungen bestehen derzeit und welche sind in der Planung?


8) Wie viele finanzielle Mittel stehen der Stadt Chemnitz f&amp;uuml;r derartige Vorratsplanungen zur
Verf&amp;uuml;gung?


 


Antwort:


Sehr geehrter Herr Professor Schmalfu&amp;szlig;,
ich kann Ihnen die gestellten Fragen wie folgt beantworten:


1) Weder in den Bau&amp;auml;mtern des Dezernates 6 noch im Geb&amp;auml;udemanagement und Hochbau des
Dezernates 1 wurden Planungen mit dem ausdr&amp;uuml;cklichen Ziel Vorratsplanungen anzulegen angefertigt.


Im Tiefbauamt liegen f&amp;uuml;r zwei Vorhaben rechtskr&amp;auml;ftige Planfestellungsbeschl&amp;uuml;sse vor, die bisher
nicht umgesetzt werden konnten: 
a) S&amp;uuml;dverbund Teil III (damals geplante Planungs- und Baukosten ohne Aktualisierung rd. 13,5
Mio. &amp;euro;)

b) Autobahnanschluss Chemnitz West bis zur Oberfrohnaer Stra&amp;szlig;e (rd. 3,2 Mio. &amp;euro;)
Hier besteht defacto ein Vorrat an Stra&amp;szlig;enplanungen.


Im Geb&amp;auml;udemanagement und Hochbau liegen folgende bisher nicht umgesetzte Entwurfsplanungen
vor:

c) Sprachheilschule Stollberger Str., rd. 1,5 Mio. &amp;euro;

d) Sprachheilschule Ernst Busch, rd. 13,5 Mio. &amp;euro;

e) Zweifeldsporthalle am Dr.-W.-Andr&amp;eacute;-Gymnasium, rd. 4,0 Mio. &amp;euro;


2) F&amp;uuml;r beide Vorhaben des Tiefbauamtes konnten die finanziellen Mittel im st&amp;auml;dtischen Haushalt
bisher nicht gesichert werden.
Die Umsetzung der Vorhaben des Geb&amp;auml;udemanagements und Hochbau scheiterten an abgelehnten
F&amp;ouml;rdermittelantr&amp;auml;gen.


3) Zum einen gibt es o. g. Planungen, deren Umsetzung im Tiefbauamt bei entsprechender Mittelbereitstellung
wieder aufzugreifen sind und zum anderen ist immer abzuw&amp;auml;gen, ob bei Planungserstellung
Erfolgsaussichten auf Realisierung real bestehen und ob gew&amp;auml;hrleistet ist, dass Planungen
aufgrund anderweitiger Ver&amp;auml;nderungen (Umweltbelange, Schulnetzplanungen, Priorit&amp;auml;ten
Stadt intern etc.) auch &amp;uuml;ber l&amp;auml;ngere Zeitr&amp;auml;ume Bestandskraft haben.


Ohne realistischen Ausf&amp;uuml;hrungshorizont sind Vorratsplanungen bis zur Ausf&amp;uuml;hrungsplanung/
Vorbereitung der Vergabe nicht zielf&amp;uuml;hrend. Genehmigungsplanungen k&amp;ouml;nnen in der Regel,
wenn die Rahmenbedingungen unver&amp;auml;ndert bleiben, 3-5 Jahre vorgehalten werden.


4 und 5) In s&amp;auml;mtlichen Bau&amp;auml;mtern wurde in den vergangenen Jahren die Personalstruktur soweit verschlankt, dass nur geringe personelle Kapazit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r eigene Planungen zur Verf&amp;uuml;gung stehen.
Aus diesem Grund konzentrieren sich die eigenen Bem&amp;uuml;hungen auf Studien und im Hochbau zus&amp;auml;tzlich
auf die Erarbeitung von Nutzungs-/Sanierungskonzepten, um Grundsatzentscheidungen
vorbereiten zu k&amp;ouml;nnen.
In allen Bauausf&amp;uuml;hrenden &amp;Auml;mtern m&amp;uuml;ssen die vollst&amp;auml;ndigen Planungen der Leistungsphasen der
HOAI fast ausschlie&amp;szlig;lich an Freischaffende vergeben werden.


6) siehe Erl&amp;auml;uterungen zu Punkt 3.


7) siehe Erl&amp;auml;uterungen zu Punkt 1.


8) Im Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chenamt stehen f&amp;uuml;r Vorratsplanungen keine finanziellen Mittel zur Verf&amp;uuml;gung. Dem
Tiefbauamt stehen seit 2011 gleichfalls keine finanziellen Mittel f&amp;uuml;r Planungen mehr zur Verf&amp;uuml;gung,
die nicht mit einer konkreten Ma&amp;szlig;nahmenummer im mittelfristigen Haushaltplan der Stadt
abgebildet sind.
In den letzten Jahren gibt es auch vor dem Hintergrund der Haushaltskonsolidierung leider keine
&amp;bdquo;Sammelhaushaltsstellen-Planung&amp;ldquo; f&amp;uuml;r flexible unterj&amp;auml;hrige Veranlassungen zu Planungen im Amt
66 und 67 mehr.
Im Geb&amp;auml;udemanagement und Hochbau stehen f&amp;uuml;r Studien und Planungen j&amp;auml;hrlich ca. 25.000 &amp;euro;
zur Verf&amp;uuml;gung.


Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en


Petra Wesseler

B&amp;uuml;rgermeisterin


RA-019/2012

</description>
			<category>Fraktion - Anfragen - Stadtrat</category>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:11:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nachfrage zur Stellungnahme der Landesdirektion</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-chemnitz.de/content/view/632/64/</link>
			<description>
Fragesteller: Prof. Dr. Andreas Schmalfu&amp;szlig;


Sehr geehrte Frau Oberb&amp;uuml;rgermeisterin,


meine Ratsanfrage 455/2011 (content/view/616/64/)  zur Stellungnahme der Landesdirektion zum Stadionbeschluss
haben Sie leider nur sehr allgemein beantwortet, bspw. hie&amp;szlig; es lediglich: &amp;bdquo;Der anwesende
Personenkreis setzte sich jeweils entsprechend der zu diskutierenden Fragestellungen
zusammen.&amp;ldquo;


1) Ich m&amp;ouml;chte bitte wissen, wann genau die ersten Gespr&amp;auml;che zur Finanzierungs- und
Vertragsgestaltung zwischen der Stadtverwaltung und Landesdirektion stattfanden!


2) Welche Personen konkret haben daran jeweils teilgenommen?


3) Wie viele Gespr&amp;auml;che haben bis zum 31.12.2011 insgesamt stattgefunden mit wie vielen
Personen insgesamt?


4) Wie viele weitere Gespr&amp;auml;che sind bis zum Baustart im Sommer 2012 geplant?


5) Welche Entscheidung/Empfehlung der Landesdirektion erwartet die Stadtverwaltung
hinsichtlich der akuten Haushaltssituation?


 


Antwort:


Sehr geehrter Herr Professor Schmalfu&amp;szlig;,
Ihre Nachfrage beantworte ich wie folgt:


1) a) Am 04.08.2011 wurde ein Gespr&amp;auml;ch zu Chemnitzer Finanzierungsprojekten in der
Landesdirektion gef&amp;uuml;hrt, bei der auch das Thema Stadionumbau angesprochen wurde. 
b) Am 05.08.2011 fand ein Gespr&amp;auml;ch beim Ministerpr&amp;auml;sidenten zum Stadionumbau statt. 
c) Am 06.10.2011 gab es ein ausf&amp;uuml;hrliches Gespr&amp;auml;ch zum beschlossenen Umbau des
Stadions an der Gellertstra&amp;szlig;e. 
d) Am 17.11.2011 wurde nach einem anderweitigen Termin der Stadionumbau thematisiert. 
e) Am 22.11.2011, wurde auf Arbeitsebene ein vertiefendes Gespr&amp;auml;ch gef&amp;uuml;hrt.


2) a) Herr G&amp;ouml;kelmann, Herr Sponer, Frau Ludwig, Frau H&amp;auml;rtel 
b) Herr Ministerpr&amp;auml;sident, Frau Ludwig 
c) Herr G&amp;ouml;kelmann, Frau Ludwig, Herr Brehm, Frau Kalew, Herr Carl, Herr Prof. Sponer,
Herr Lenkeit 
d) Herr G&amp;ouml;kelmann, Frau Ludwig, Herr Carl, Herr Prof. Sponer, Herr Lenkeit 
e) Herr Pfeifer, Herr Franke, Herr Lenkeit, Herr Plath, Herr Keller, Frau Jankowski,
Frau Richter B.


3) Entsprechend Ihren Fragen 1 und 2 haben bis zum 31.12.2011 f&amp;uuml;nf Gespr&amp;auml;che stattgefunden.


4)
Es wird davon ausgegangen, dass es noch weitere Gespr&amp;auml;che geben wird.


5)
Die Stadtverwaltung geht von einer Genehmigung des Vorhabens durch die Landesdirektion aus.


Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en


Barbara Ludwig


RA-016/2012 

</description>
			<category>Fraktion - Anfragen - Stadtrat</category>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:59:51 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nachfrage zum Theater-Konsolidierungskonzept</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-chemnitz.de/content/view/631/64/</link>
			<description>
Fragesteller: Prof. Dr. Andreas Schmalfu&amp;szlig;


Sehr geehrte Frau Oberb&amp;uuml;rgermeisterin, ich bitte um die Beantwortung folgender Fragen:


1) Zu welchem Zeitpunkt ist geplant, dem Stadtrat ein beschlussreifes Konzept zur
Konsolidierung der St&amp;auml;dtischen Theater gGmbH vorzulegen?


2) Zu welchem Zeitpunkt sind die Untersuchungen hinsichtlich des im EKKO avisierten
Konsolidierungspotenzials abgeschlossen?


3) Wie bewerten Verantwortliche der Stadtverwaltung und der Theater gGmbH den Widerspruch
zwischen der Auflage, die Spielst&amp;auml;tten zu erhalten (Dezentralisierung des Betriebs), und dem
Ziel, gleichzeitig Kosten zu senken (Optimierung)?


 


Antwort:


Sehr geehrter Herr Professor Schmalfu&amp;szlig;,
die Oberb&amp;uuml;rgermeisterin hat mich beauftragt, Ihre Anfrage zu beantworten. Dieser Bitte komme ich
gerne nach.


1)
Das zu erstellende Konzept wird Schwerpunkt der Arbeit des neu gew&amp;auml;hlten Aufsichtsrates sein.
Sobald ein entscheidungsreifes Konzept vorliegt, wird es dem Stadtrat mit der entsprechenden
Vorberatung im Kultur- und Sportausschuss vorgelegt. Ich verweise insoweit auf meine Antwort
auf die Ratsanfrage RA-496/2011 (content/view/620/64/)  zu Frage 4.


2)
Die Untersuchungen sind Kern des zu erstellenden Konsolidierungskonzepts und m&amp;uuml;nden in der
Vorlage eines entscheidungsreifen Konzepts.


3)
Diese Frage ist eine von vielen, die derzeit n&amp;auml;her untersucht werden und in das zu erstellende
Konzept einflie&amp;szlig;en.


Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en


Philipp Rochold


RA-017/2012

</description>
			<category>Fraktion - Anfragen - Stadtrat</category>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:52:25 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Anfrage zum Instandhaltungs- und Investitionsrückstau bei Brücken</title>
			<link>http://www.fdp-fraktion-chemnitz.de/content/view/630/64/</link>
			<description>
Fragesteller: Prof. Dr. Andreas Schmalfu&amp;szlig;


Sehr geehrte Frau Oberb&amp;uuml;rgermeisterin, ich bitte um die Beantwortung folgender
Fragen:


1) In der Ratsanfrage 098/2011 wurde der Zustand der Chemnitzer Br&amp;uuml;cken mit
Schulnoten bewertet. Gibt es seit dem Zeitpunkt dieser Bewertung der Chemnitzer
Br&amp;uuml;cken bauliche Ver&amp;auml;nderungen, welche auf eine Verbesserung oder Verschlechterung
des Zustandes der Br&amp;uuml;cken schlie&amp;szlig;en lassen?
(Bitte listen Sie die Br&amp;uuml;cken, mit Stand 31.12.2011, auf, bei denen eine Ver&amp;auml;nderung
des baulichen Zustandes zu verzeichnen ist. Bitte geben Sie den Zustand in Form der in
RA 098/2011 verwendeten Schulnoten an.)


2) In der RA 373/2011 wurde den Br&amp;uuml;cken in Chemnitz ein Instandhaltungs- und
Investitionsr&amp;uuml;ckstau von 51.400.000,00 Millionen Euro bescheinigt. Wie verteilt sich die
Summe dieses R&amp;uuml;ckstaus auf die einzelnen Br&amp;uuml;cken in Chemnitz?
(Bitte tabellarisch, mit Stand 31.12.2011, auflisten.)


3) Welche Auswirkung hat der Instandhaltungs- und Investitionsr&amp;uuml;ckstau auf die
Betriebserlaubnis der betroffenen Br&amp;uuml;cken? Gibt es Erkenntnisse dar&amp;uuml;ber, ab welchem
Zeitpunkt die Betriebserlaubnis bei besonders stark vom Instandhaltungs- und
Investitionsr&amp;uuml;ckstau betroffenen Br&amp;uuml;cken ablaufen und diese somit nicht mehr benutzt
werden k&amp;ouml;nnen?


4) Wie bewertet die Stadtverwaltung den Zustand der Chemnitzer Br&amp;uuml;cken,
insbesondere den der vom Instandhaltungs- und Investitionsr&amp;uuml;ckstau betroffenen?


 


Antwort:


Sehr geehrter Herr Professor Schmalfu&amp;szlig;,
bez&amp;uuml;glich Ihrer Ratsanfrage vom 17.01.2012 m&amp;ouml;chte ich wie folgt antworten:


1) Durch die turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig nach DIN 1076 durchzuf&amp;uuml;hrenden Bauwerkspr&amp;uuml;fungen werden immer Ver&amp;auml;nderungen
des Bauzustandes festgestellt. Dies erfolgte auch 2011 an einer Vielzahl von Br&amp;uuml;cken,
j&amp;auml;hrlich ca. 150 Pr&amp;uuml;fungen. Die Auswertung der Pr&amp;uuml;fungen ist noch nicht abgeschlossen und
dauert noch an. Deshalb liegen vollst&amp;auml;ndige Ergebnisse erst Ende M&amp;auml;rz 2012 vor. Bis zum
15.4.2012 werde ich Ihnen eine Aufstellung zu den aktuellen Ergebnissen mit Stand 31.12.2011
&amp;uuml;bergeben.


2) Die mit der Ratsanfrage RA 373/2011 &amp;uuml;bermittelte Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in H&amp;ouml;he von 51,4 Mio EUR ist eine grobe
Kostensch&amp;auml;tzung. Dazu wurden bei den Br&amp;uuml;cken mit Zustandsnote 2,6 bis 4,0 (ausreichend bis
ungen&amp;uuml;gend) die voraussichtlichen Instandsetzungs- bzw. Neubaukosten &amp;uuml;berschl&amp;auml;gig ermittelt.
Dazu geh&amp;ouml;ren ca. 120 Br&amp;uuml;cken. Eine Aufgliederung auf einzelne Br&amp;uuml;cken mit belastbaren Aussagen
zu den Kosten k&amp;ouml;nnen erst getroffen werden, wenn konkrete Kostenberechnungen anhand
von Planungen vorliegen (siehe RA 098/2011). 


3)
Eine Betriebserlaubnis in dem eigentlichen Sinne, wie bei anderen technischen Anlagen sicher
&amp;uuml;blich, gibt es bei Br&amp;uuml;cken nicht. Durch die turnusm&amp;auml;&amp;szlig;igen Pr&amp;uuml;fungen ist es aber somit m&amp;ouml;glich,
den Br&amp;uuml;cken eine Art &amp;bdquo;Zulassung&amp;ldquo; bis zur n&amp;auml;chsten Bauwerkspr&amp;uuml;fung ohne Einschr&amp;auml;nkungen (bei
geringen M&amp;auml;ngeln) oder mit Einschr&amp;auml;nkungen (bei gravierenden M&amp;auml;ngeln) zu erteilen. Damit wird
eine &amp;bdquo;Betriebserlaubnis&amp;ldquo; immer nur bis zur n&amp;auml;chsten Pr&amp;uuml;fung erteilt. Anhand der aktuell vorliegenden
Pr&amp;uuml;fungen wird nach einer Auswertung die weitere Verfahrensweise festgelegt. 


4) Der Zustand der Chemnitzer Br&amp;uuml;cken ist durchaus mit dem anderer Kommunen vergleichbar.
Durch die vorgeschriebenen Bauwerkspr&amp;uuml;fungen ist eine l&amp;uuml;ckenlose Kontrolle der Br&amp;uuml;cken m&amp;ouml;glich,
die Reaktion auf Ver&amp;auml;nderungen kurzfristig durchf&amp;uuml;hrbar (Einschr&amp;auml;nkungen, Absperrungen).
Eine akute Gef&amp;auml;hrdung der &amp;ouml;ffentlichen Sicherheit ist somit nahezu ausgeschlossen, dies f&amp;uuml;hrt
deshalb auch manchmal zu unpopul&amp;auml;ren Ma&amp;szlig;nahmen (Sperrung Br&amp;uuml;cke Erzberger Stra&amp;szlig;e).
Zu bemerken ist, dass ca. 57% aller Br&amp;uuml;cken (RA-098/2011) eine Zustandsnote 2,0 bis 2,9 besitzen
(Zustand befriedigend bis ausreichend). Wenn hier in den n&amp;auml;chsten Jahren nicht ausreichend
Haushaltmittel f&amp;uuml;r die Instandsetzung und Erneuerung zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden, ist hier eine
Verschlechterung des Zustandes zu erwarten, was zu Einschr&amp;auml;nkungen f&amp;uuml;hren kann.


Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en


Petra Wesseler

B&amp;uuml;rgermeisterin


RA-024/2012

</description>
			<category>Fraktion - Anfragen - Stadtrat</category>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:46:50 +0100</pubDate>
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